Operative Prozesssteuerung—brick by brick

Turn your processes into progress.

Bricksta beendet den Kontrollverlust in operativen, teamübergreifenden Prozessen.

Für Prozesse, an denen mehrere Teams hängen — und bei denen Kunden, Lieferanten oder Prüfer mitarbeiten.

  • Schnellere Prozesse
  • Frühwarnung und Auto-Eskalation
  • Mehr Marge durch klare Abläufe
  • Mehr Volumen ohne mehr Personal
  • Belastbare Zahlen statt Status-Meetings

Persönliches Onboarding · Ein echter Prozess · Unverbindliches Erstgespräch

So sieht jeder deiner laufenden Vorgänge aus — hier einer, der kippt.

Nordwind GmbHKunden-Onboarding
Gefährdet
2 überfällige Aufgaben
3 von 5 Kriterien im Plan
Fertigstellungs-Prognose
14. Okt.
12 Tage nach der Frist
StartHeuteFristPrognose
Durchlaufzeit bisher
18 T
+4 T über Norm
Fortschritt
3
von 7 abgeschlossen
Offene Arbeit
9
2 blockiert · 1 unzugewiesen
Prozessabweichung
4
ad hoc · 1 übersprungen

Jetzt handeln

2 Punkte, dringendster zuerst
Engpass«Systemzugänge einrichten» läuft 6 T über der NormNorm 2 T · läuft seit 8 T
Extern · Kunde«Vertragsunterlagen hochladen» liegt seit 9 T bei der Rolle „Kunde“seit 9 T · noch keine Abgabe
Betrieb in Deutschland, deutsches und europäisches Recht
In der Pilotphase, gemeinsam auf einen echten Prozess eingerichtet
Monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit
Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar und belegbar

Verbinde deine liebsten Tools mit deinen Prozessen

  • Jira
  • HubSpot
  • Pipedrive
  • Outlook
  • Teams
  • Anthropic
  • OpenAI
  • Azure OpenAI
  • Gemini
  • Google

Was sich ändert

Nicht „mehr Übersicht“ — vier Dinge, die nach der Einführung messbar anders sind als davor.

Du erfährst es vorher, nicht vom Kunden

Jeder laufende Vorgang trägt eine Prognose gegen seine Frist. Läuft er darüber, eskaliert Bricksta von selbst — mit dem Engpass und einem Vorschlag, was zu tun ist. Die Frage „Warum hat das keiner gesehen?“ verschwindet.

Die Übergaben kosten keine Tage mehr

Parallele Schritte laufen wirklich parallel, Folge-Aufgaben starten von selbst, sobald ihre Voraussetzungen erfüllt sind. Niemand wartet mehr auf ein „Ich sag Bescheid“.

Eine Person trägt mehr Vorgänge

Wenn der Ablauf steht und die Zuständigkeit je Aufgabe geklärt ist, betreut dieselbe Mannschaft mehr Vorgänge gleichzeitig — ohne dass die Qualität davon abhängt, wer gerade Dienst hat.

Zahlen, die eine Entscheidung tragen

Durchlaufzeit, Liegezeit je Phase und der Engpass kommen aus der laufenden Arbeit, nicht aus Meldungen. Damit lässt sich über Marge und Wachstum reden, statt über Eindrücke.

Der Kontrollverlust passiert im Übergang, nicht in der Arbeit

Prozesse über mehrere Teams verlieren die Kontrolle nicht, weil Menschen schlecht arbeiten — sondern weil zwischen zwei Schritten niemand zuständig ist für das Ganze. Die Arbeit zerfällt über E-Mail, Tabellen, Chat und Meetings, Zuständigkeiten verschwimmen, Übergaben fallen durchs Raster. Die Warnzeichen sind meist Wochen vorher da. Nur sieht sie niemand an einer Stelle.

Arbeitsplatz mit vielen überladenen Bildschirmen voller Chats, Tabellen und Benachrichtigungen – Arbeit fragmentiert über zu viele Werkzeuge.

Wo Bricksta hingehört

Überall dort, wo ein Ablauf mehrere Teams durchquert, eine Frist trägt und jemand von außen mitarbeitet.

Kunde und Vertrieb

  • Kunden-Onboarding
  • Angebot und Ausschreibung
  • Reklamation
Zur Lösung

Lieferant und Einkauf

  • Lieferanten-Onboarding
  • Wareneingangsprüfung
  • Beschaffung mit Freigaben

Produktion und Technik

  • Serienanlauf
  • Instandhaltung
  • Änderungsantrag

Nachweis und Prüfung

  • ISO-27001-Audit
  • Interne Freigaben
  • Aufbewahrung und Löschung
Zur Lösung

Keine Branchenlösung von der Stange: die Vorlage entsteht aus deinem Ablauf — beschrieben in Worten, aus einem Dokument oder aus einem BPMN-Diagramm.

Ein Vorgang, vier Blicke

Dieselbe Wahrheit, vier Entfernungen — vom Portfolio bis in das einzelne Formularfeld. Die Ansichten sind hier schematisch dargestellt.

01

Alle Vorgänge nebeneinander

Jeder laufende Vorgang mit Status, Verantwortung, Frist und Fortschritt. Du siehst in einer Zeile, was sauber läuft und was hakt — auch über Vorgangstypen hinweg.

02

Der einzelne Vorgang, live

Phasen, Aufgaben und die gerade aktive Aufgabe. Der Stand wird aus der laufenden Arbeit abgeleitet, nicht aus einer Statusmeldung.

03

Der Ablauf als Diagramm

Phasen, Reihenfolge und Abhängigkeiten als Bild — der Prozess, wie er wirklich läuft, nicht wie er gemeint war.

04

Was an jeder Station erfasst wird

Pro Aufgabe festlegen, welche Felder gefüllt werden — Feldtypen, Pflichtfelder, Bedingungen und Übersetzungen, ohne die IT einzureihen.

Der Kreislauf — jeder Durchlauf macht den nächsten besser

Beschreibe den Prozess. Bricksta baut ihn.Führe ihn gemeinsam aus — mit Kunden und Agenten.Bricksta macht ihn besser.

Aus deinen Worten baut die KI eine ausführbare Vorlage. Darin arbeiten alle mit — dein Team, deine Kunden, deine Lieferanten. Einfache Schritte übernehmen Agenten, aber nur so, wie der Prozess es vorschreibt. Und was in der Ausführung wirklich passiert, fließt zurück in die Vorlage.

01Beschreiben02Ausführen03Messen04Steuern05Verbessern

Beschreiben

Du sagst in Worten, wie der Ablauf geht — oder hängst an, was du hast: Prozessbeschreibung, Screenshot, Tabelle, BPMN-Export. Bricksta baut daraus eine ausführbare Vorlage.

Ausführen

Die Engine steuert die Reihenfolge und weist zu. Eine eingehende E-Mail erkennt die KI und startet den passenden Vorgang von selbst.

Messen

Der Stand entsteht aus der laufenden Arbeit, nicht aus Meldungen. Die KI erkennt wiederkehrende Muster und schätzt, was eine Korrektur bringt — mit Fallzahl und Konfidenz.

Steuern

Erst auf dieser Grundlage greifst du ein: Bricksta warnt, bevor die Frist bricht — deine Eskalationsregel greift, und der Autopilot kann selbst umverteilen.

Verbessern

Steuern rettet den einzelnen Vorgang. Zeigt die Messung ein Muster, schlägt die KI die Anpassung der Vorlage vor — veröffentlichst du sie, rettet das alle künftigen.

läuft — überfahren hält an

Die fünf Stationen bilden einen Kreislauf: nach „Verbessern“ beginnt er wieder bei „Beschreiben“.

Warum nicht das, was ihr schon habt

Bricksta löst nicht dasselbe Problem etwas besser, sondern ein anderes: die Steuerung laufender Vorgänge, während sie laufen.

Steuerung statt Dokumentation

Ein Modell zeigt den Prozess, wie er laufen sollte. Wir zeigen, wo jeder Vorgang heute steht und wo du eingreifen musst — statt Modelle zu pflegen, die niemand liest.

Portfolio statt Einzel-Boards

Aufgaben-Werkzeuge denken in einzelnen Boards. Bei dreißig parallelen Vorgängen brauchst du den übergreifenden Blick, prozessübergreifende Auswertung und automatische Eskalation — nicht mehr Boards.

Fachbereich statt IT-Projekt

Kein BPMN-Zwang, keine Modellierungs-Wochen, kein sechsstelliges Einführungsprojekt. Der erste Prozess läuft in derselben Woche.

Betrieb in Deutschland

Deutsches und europäisches Recht, kein CLOUD-Act, keine Vertragskonstrukte zu einem US-Anbieter. In regulierten Branchen oft die erste Frage im Gespräch.

Was der Zustand heute kostet

Rechne es mit deinen Zahlen nach

Der Flickenteppich aus Chat, E-Mail, Tabellen und Status-Meetings ist scheinbar kostenlos. Er ist es nicht — er steht nur auf keiner Rechnung.

Eine Arbeitswoche, 40 Stunden
Menschen im Team
8
Stunden pro Woche für Abstimmung
12 h
Vollkosten je Stunde
65 €
Abstimmung pro Jahr
287.040 €
8 Menschen × 12 h × 65 € × 46 Arbeitswochen

Vollkosten, nicht Gehalt. Bricksta streicht diese Zeit nicht auf null — aber jede Stunde, die nicht mehr ins Zusammensuchen geht, geht in Arbeit, die beim Kunden ankommt.

Was sich für wen ändert

Drei Rollen, drei unterschiedliche Fragen — dieselbe Grundlage.

Geschäftsführung und COO

„Skaliert das, ohne dass die Kosten mitwachsen?“

  • Marge je Prozess statt Bauchgefühl
  • Belastbare Auskunft, ohne das Team zu fragen
  • Wachstum ohne proportionale Neueinstellungen
  • Nachweise, wenn ein Prüfer fragt

Head of Operations

„Welcher Vorgang kippt mir als Nächstes?“

  • Frühwarnung je Vorgang, nicht erst bei der Eskalation
  • Der Engpass steht da, nicht die Vermutung
  • Weniger Nacharbeit, weniger Sonderlocken
  • Der Standard verbessert sich mit jedem Durchlauf

Team und Kunde

„Was ist jetzt meine Aufgabe?“

  • Eine Liste statt fünf Postfächer
  • Klar, wer als Nächstes dran ist
  • Kunde, Lieferant und Prüfer arbeiten ohne eigenen Zugang mit
  • Keine Rückfrage, in welcher Version das Formular gilt

Wer was sehen darf, ist keine Frage des Vertrauens

Der Kontrollgewinn darf keinen Einblick verschenken, den vorher niemand hatte. Deshalb gehört die Sichtbarkeit in den Prozess, nicht in die Absprache.

Rollen und Rechte

Wer welche Vorlage sehen und wer handeln darf, steht in Rollen und Gruppen — nicht in Köpfen. Aufgaben lassen sich nur Menschen zuweisen, die sie auch ausführen dürfen.

Betrieb in Deutschland

Bricksta läuft in Deutschland und unterliegt deutschem und europäischem Recht. Ohne US-Jurisdiktion, ohne CLOUD-Act.

Aufbewahrung je Feld

Wie lange etwas aufbewahrt wird und was dann damit geschieht, lässt sich bis auf das einzelne Feld festlegen — auch die Kennzeichnung als personenbezogen.

Lückenloser Verlauf

Jeder Schritt, jede Zuweisung, jeder Statuswechsel wird strukturiert erfasst. Der Verlauf eines Vorgangs bleibt sichtbar und belegbar.

In einer Woche läuft dein erster Prozess

Kein Einführungsprojekt ist eine Behauptung. Drei Zeitangaben sind eine Zusage.

  1. 30 Minuten

    Prozess auswählen

    Wir sehen uns gemeinsam an, welcher deiner Abläufe am meisten Kontrolle verliert — und nehmen den, nicht den einfachsten.

  2. Ein bis zwei Tage

    Vorlage bauen

    Phasen, Aufgaben, Zuständigkeiten, Formulare. Beschrieben in Worten oder aus einem bestehenden Dokument übernommen, danach von Hand geschärft.

  3. Dieselbe Woche

    Erster Vorgang läuft

    Ein echter Vorgang, keine Übung. Ab dann misst Bricksta mit — und die zweite Vorlage baust du ohne uns.

Sechs Fragen, die immer kommen

Ersetzt das unser CRM?
Nein. Das CRM führt die Kundenbeziehung, Bricksta führt den Ablauf. Was in CRM, Ticketsystem oder Postfach schon passiert, bilden wir nicht ein zweites Mal ab — wir orchestrieren die Arbeit darüber.
Wie lange dauert die Einführung?
Der erste Prozess läuft in derselben Woche: ein halbstündiges Gespräch, ein bis zwei Tage für die Vorlage, dann ein echter Vorgang. Kein Modellierungsprojekt, keine IT-Warteschlange.
Unsere Prozesse laufen nie gleich.
Genau deshalb gibt es Vorlage und Vorgang getrennt: die Vorlage sagt, was möglich ist, der Vorgang ist die Wirklichkeit. Ad-hoc-Aufgaben und übersprungene Schritte sind erlaubt — sie werden nur sichtbar, und wenn sie sich häufen, schlägt Bricksta die Anpassung der Vorlage vor.
Wer darf was sehen?
Sichtbarkeit und Handlungsrechte laufen über Rollen und Gruppen, je Vorlage und Kategorie. Aufgaben lassen sich nur Menschen zuweisen, die sie auch ausführen dürfen.
Müssen Externe sich anmelden?
Nein. Kunde, Lieferant und Prüfer arbeiten über einen Zugangslink an ihrer Aufgabe mit, ohne eigenen Platz und ohne Konto. Die Wartezeit draußen zählt trotzdem in die Durchlaufzeit des Vorgangs.
Was passiert, wenn wir aufhören?
Monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.
Zwei Personen bauen gemeinsam an einem Glas-Whiteboard einen Prozess-Ablauf aus Kästchen und Pfeilen auf – persönlich begleitetes Onboarding.

Werde Pilotkunde von Bricksta

Wir richten Bricksta gemeinsam auf einen deiner echten Prozesse ein — persönlich begleitet, von der ersten Vorlage bis zum ersten laufenden Vorgang. Sag uns einfach Bescheid.