Vergleich

Jeder Weg löst einen Teil. Keiner alles.

Auch Bricksta nicht. Hier siehst du Punkt für Punkt, was die üblichen Wege können, wenn ein Ablauf über mehrere Abteilungen läuft, und wann du bei deinem bleiben solltest.

Ein Gleisstück je Anforderung aus der Tabelle unten. Wo eines fehlt, kommt der Ablauf nicht durch.

Der Kümmerer ist der eigentliche Prozess.

Mail-Ketten, Excel, Statustermine und ein Mensch, der nachfragt, erinnert und weiterleitet. Das geht gut, bis er krank wird, geht oder sich die Aufträge verdoppeln.

Was er jeden Tag beantwortet

  • Wer macht das?
  • Was wurde vereinbart?
  • Wo hängt es?
  • Wann geht es weiter?

89 %wollen Transparenz über ihre Prozesse

30 %haben sie

Der Abstand ist die Arbeit des Kümmerers.

BPM Compass 2024, TH Mittelhessen, HU Berlin und DGQ; eher größere Firmen

Fünf Wege, neun Anforderungen. Eine ehrliche Tabelle.

Gemessen an dem, was ein Ablauf über mehrere Abteilungen braucht.
In der letzten Zeile verliert Bricksta, und das steht hier so.

Was ein Ablauf brauchtWeiter wie bisherExcel, Mail-Ketten, Meetings und ein KümmererAufgaben-ToolsBoards, To-do-Listen und Projekt-ToolsBPM-WerkzeugeProzesse modellieren und dokumentierenNoch eine FachsoftwareCRM, ERP oder ein weiteres SpezialsystemWorkflow-PlattformenLow-Code und BPM, eingerichtet von der ITFachbereich baut, Team arbeitet, Führung sieht den Stand
Der Fachbereich baut und ändert den Ablauf selbstkann eskann esteilweisekann es nichtteilweisekann es
Läuft in Tagen, ohne Einführungsprojektkann eskann esteilweisekann es nichtkann es nichtkann es
Eine Aufgabe abarbeiten ist so einfach wie eine To-do-Listekann es nichtkann eskann es nichtkann es nichtteilweisekann es
Übergaben zwischen Abteilungen laufen mitkann es nichtteilweisekann es nichtkann es nichtkann eskann es
Ist ein Schritt erledigt, bekommt der nächste automatisch seine Aufgabekann es nichtkann es nichtkann es nichtteilweisekann eskann es
Die Führungskraft sieht, was hakt, ohne nachzufragenkann es nichtteilweisekann es nichtteilweisekann eskann es
Jeder Schritt hat Person und Fristkann es nichtkann eskann es nichtkann eskann eskann es
Der Ablauf auf dem Papier ist derselbe, in dem gearbeitet wirdkann es nichtkann es nichtkann es nichtkann es nichtkann eskann es
Ist schon da, nichts Neues einzuführenkann eskann esteilweisekann es nichtkann es nichtkann es nicht
Erfüllt3 von 95 von 90 von 91 von 95 von 98 von 9
FazitVertraut und scheinbar kostenlos. Ab 5 bis 10 parallelen Vorgängen wird der Kümmerer zum Engpass: Den Stand kennt nur, wer nachfragt.Gut zum Verteilen. Aber Aufgaben statt Ablauf: keine Abhängigkeiten, jedes Board für sich.Sauber dokumentiert. Zeigt, wie es laufen sollte, nicht wo ein Vorgang gerade steht.Stark in ihrem Teil: Das CRM kennt den Verkauf, das ERP die Rechnung. Dass die Technik am Montag loslegen soll, steht in einer Mail. Und ein System mehr.Kann den Ablauf. Aber Monate Projekt, und jede Änderung braucht Spezialisten.Dein Fachbereich baut den Ablauf selbst, dein Team arbeitet direkt darin. Der erste läuft in Tagen statt Monaten.
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Weiter wie bisher

Excel, Mail-Ketten, Meetings und ein Kümmerer

Was ein Ablauf braucht
Weiter wie bis­her
Bricksta
Der Fachbereich baut und ändert den Ablauf selbst
kann es
kann es
Läuft in Tagen, ohne Einführungsprojekt
kann es
kann es
Eine Aufgabe abarbeiten ist so einfach wie eine To-do-Liste
kann es nicht
kann es
Übergaben zwischen Abteilungen laufen mit
kann es nicht
kann es
Ist ein Schritt erledigt, bekommt der nächste automatisch seine Aufgabe
kann es nicht
kann es
Die Führungskraft sieht, was hakt, ohne nachzufragen
kann es nicht
kann es
Jeder Schritt hat Person und Frist
kann es nicht
kann es
Der Ablauf auf dem Papier ist derselbe, in dem gearbeitet wird
kann es nicht
kann es
Ist schon da, nichts Neues einzuführen
kann es
kann es nicht
Erfüllt
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Fazit: Weiter wie bisherVertraut und scheinbar kostenlos. Ab 5 bis 10 parallelen Vorgängen wird der Kümmerer zum Engpass: Den Stand kennt nur, wer nachfragt.
Fazit: BrickstaDein Fachbereich baut den Ablauf selbst, dein Team arbeitet direkt darin. Der erste läuft in Tagen statt Monaten.
kann esteilweisekann es nicht

Bricksta ist neu. Einführen musst du es trotzdem, das Ziel sind Tage statt Monate.

Was jeder Weg gut kann und wo er endet.

Jeder dieser Wege ist für etwas gebaut. Prüf selbst, ob es dein Problem ist.

Weiter wie bisher

Excel, Mail-Ketten, Meetings und ein Kümmerer

Erfüllt 3/9

Gut darin
Ist schon da und jeder kann es. Der Fachbereich ändert den Ablauf morgen, ohne jemanden zu fragen.
Hier endet es
Den Stand kennt nur, wer nachfragt. Ab 5 bis 10 parallelen Vorgängen wird der Kümmerer zum Engpass, und fällt er aus, steht alles.
Bricksta macht es anders
Ist die Projektleitung fertig, bekommt die Technik ihre Aufgabe von selbst, mit allem, was der Vertrieb zugesagt hat. Niemand muss weiterleiten.
Bleib dabei, wenn …
… der Ablauf in einer Abteilung bleibt, selten vorkommt und dein Kümmerer nicht bald in Rente geht.

Aufgaben-Tools

Boards, To-do-Listen und Projekt-Tools

Erfüllt 5/9

Gut darin
Schnell eingerichtet, angenehm zu bedienen, jede Aufgabe hat Person und Frist.
Hier endet es
Es kennt Aufgaben, keinen Ablauf. Ist eine Karte erledigt, weiß die nächste Abteilung nichts davon. Jedes Board steht für sich.
Bricksta macht es anders
Genauso einfach abzuarbeiten wie eine To-do-Liste, aber die Aufgaben hängen zusammen: erledigt, und der nächste Schritt startet.
Bleib dabei, wenn …
… ein Team Projektarbeit ohne feste Reihenfolge erledigt, zum Beispiel eine Messe oder eine Kampagne plant.

BPM-Werkzeuge

Prozesse modellieren und dokumentieren

Erfüllt 0/9

Gut darin
Sauber beschriebene Abläufe, nachweisbar fürs Audit und für die Zertifizierung.
Hier endet es
Das Modell zeigt, wie es laufen sollte, nicht wo der Auftrag von Frau Berger gerade steht. In dem Diagramm arbeitet niemand.
Bricksta macht es anders
Aus deiner Prozessbeschreibung wird ein Ablauf, in dem gearbeitet wird. Papier und Alltag sind dann derselbe Ablauf.
Bleib dabei, wenn …
… du Abläufe vor allem für Prüfer beschreiben musst. Die Beschreibung kannst du behalten, Bricksta lässt sie laufen.

Noch eine Fachsoftware

CRM, ERP oder ein weiteres Spezialsystem

Erfüllt 1/9

Gut darin
Stark in ihrem Teil. Das CRM kennt den Verkauf, das ERP die Rechnung, das HR-System den Vertrag.
Hier endet es
Dass die Technik am Montag nach dem Abschluss loslegen soll, steht in keinem der beiden. Das steht in einer Mail. Und wo ein System Abläufe vorgibt, liegen sie fest.
Bricksta macht es anders
Bricksta führt den Ablauf quer durch deine Abteilungen, vom Auftrag über die Technik bis zur Rechnung, und lässt sich an die Systeme anbinden, die schon da sind.
Bleib dabei, wenn …
… dein Ablauf vollständig in einer Abteilung und einem System bleibt.

Workflow-Plattformen

Low-Code und BPM, eingerichtet von der IT

Erfüllt 5/9

Gut darin
Können den Ablauf wirklich: Übergaben, automatische nächste Schritte, Stand für die Führung. Bei Übergaben und nächsten Schritten der stärkste Weg in der Tabelle.
Hier endet es
Bis es steht, vergehen Monate, und jede Änderung braucht Spezialisten. Der Fachbereich selbst kann nicht weiterbauen.
Bricksta macht es anders
Deine Qualitätsleiterin legt selbst fest, dass Materialfehler ab jetzt an den Einkauf gehen. Ohne IT-Projekt, nur mit dem Recht dazu, und als neue Version festgehalten.
Bleib dabei, wenn …
… du eine eigene IT-Mannschaft hast und Abläufe tief in deine Systeme automatisieren willst, die sich selten ändern.

Eine gewünschte Strecke ist noch keine Schiene.

Bricksta legt die Schienen genau dort, wo deine Strecke verläuft, und du kannst sie jederzeit selbst umlegen. Auf Schienen biegt keiner falsch ab.

  1. Der nächste Schritt startet von selbst.

    Die Projektleitung findet morgens „Projekt planen“. Darin steht schon, was der Vertrieb zugesagt hat. Erledigt, und die Technik ist dran.

  2. Du siehst, wo es hakt.

    Du siehst je Vorgang, ob er im Plan, bald fällig, blockiert oder überfällig ist. Bleibt ein Schritt liegen, erinnert Bricksta die Zuständigen.

  3. Dein Fachbereich legt die Schienen selbst.

    Ablauf beschreiben, ein paar Fragen beantworten oder die Prozessbeschreibung hochladen. Die KI baut einen Entwurf, du gibst ihn frei.

Dieselbe Arbeit, weniger Leute.

Was heute ein Kümmerer im Kopf trägt, geht mit ihm.

  • 13,3 Mio.Erwerbspersonen gehen bis 2040 in Rente, fast jede dritte.Destatis, Mikrozensus 2025
  • 1 von 3Industriefirmen fürchtet, dass mit Rente und Weggang ihr Wissen geht.DIHK-Fachkräftereport 2025/26
  • 25 %der Arbeitszeit gehen mit der Suche nach Antworten verloren.Atlassian, State of Teams 2025; Anbieterstudie, international
  • 38 %der Firmen erledigen noch die Hälfte ihrer Büroprozesse auf Papier.Bitkom Digital Office Index 2024
Christoph Klett
Christoph KlettGründer von Bricksta

Dokumentierte Prozesse laufen nicht. Gesteuerte Prozesse schon.

Bis 2026 war ich Geschäftsführer eines Herstellers von Prozess-Software. Der Vertrieb wusste, was er dem Kunden versprochen hatte. Projektleitung, Technik und Buchhaltung wussten es nicht. Termine platzten, Kunden stiegen aus. Und unsere eigenen Prozesse? Sauber dokumentiert.

Warum es Bricksta gibt

Ein Ablauf, eine Woche. Das ist das Ziel.

Du fängst nicht mit allen Abläufen an, sondern mit dem, der am meisten Ärger macht.

  1. MoAblauf wählen
  2. DiDie KI baut ihn mit dir
  3. MiAnpassen
  4. DoTesten
  5. FrDein Team arbeitet darin
Ein Workflow-ProjektMonate
Mit Bricksta, als Ziel5 Tage

Eine Woche ist das Ziel für einen klar abgegrenzten ersten Ablauf, an Kunden noch nicht gemessen.

Zwei Fragen an deinen heutigen Weg.

  1. 1

    Kannst du jetzt sagen, wo dein wichtigster Auftrag steht, ohne jemanden zu fragen?

  2. 2

    Was passiert mit diesem Auftrag, wenn dein Kümmerer drei Wochen ausfällt?

Zweimal ohne Zögern beantwortet? Dann bleib bei deinem Weg. Sonst lohnt sich ein Blick auf deinen Ablauf.

Bring deinen ärgerlichsten Ablauf mit.

Im Termin zeige ich dir an deinem Beispiel, wie er in Bricksta laufen würde, und wo dein heutiger Weg besser passt.

  • Datenbank in Frankfurt (EU)
  • Standard-KI trainiert nicht mit deinen Daten
  • Entwickelt in Deutschland
  • Sicherheit im Detail