Kunde & Vertrieb

Kunden-Onboarding ohne Kontrollverlust.

Ein neuer Kunde ist gewonnen — und sofort legen Vertrieb, Technik, Backoffice und Customer Success gleichzeitig los. Bricksta führt das gesamte Onboarding als einen Vorgang: Jeder kennt seinen nächsten Schritt, und du siehst früh, wo ein Kunde ins Stocken gerät.

  • Startet mit dem gewonnenen Deal
  • Alle Teams in einem Vorgang
  • Erster Ablauf in 5 Arbeitstagen live
Vorgang

Onboarding · Nordwerk GmbH

Gestartet: Deal gewonnen im CRM

Fortschritt58 %
  • VertriebÜbergabe-Protokoll — erledigtAnsprechpartner benannt — erledigt
  • TechnikZugänge einrichten — gefährdetDatenimport — läuft
  • BackofficeKunde anlegen — erledigtVertrag ablegen — läuft
  • Customer SuccessKick-off planen — läuftSchulung — wartet

Frühwarnung

Zugänge seit 3 Tagen offen

Vorgang gefährdet — Teamleitung automatisch benachrichtigt.

Vereinfachte Beispielansicht mit erfundenen Daten.

Nach der Unterschrift beginnt das Risiko.

Der Vertrieb übergibt — und mehrere Teams arbeiten sofort parallel. Alle sind beschäftigt, aber niemand hat das Gesamtbild. Und genau jetzt entsteht beim Kunden der erste Eindruck.

Was es kostet, wenn es so bleibt

  • Kunden springen in den ersten Monaten ab
  • Folgeaufträge und Empfehlungen bleiben aus
  • Nacharbeit frisst die Marge des Onboardings
  • Wissen zerfällt in Postfächer

    Was im Verkaufsgespräch zugesagt wurde, steckt in E-Mails, Tabellen und Chats. Wer später dazukommt, fragt nach — oder rät.

  • Übergaben fallen durchs Raster

    Jedes Team erledigt seinen Teil, aber niemand achtet auf die Nahtstellen. Der Kunde wartet, intern beginnt das Feuerlöschen.

  • Eskalation ohne Vorwarnung

    Die Warnzeichen waren meist Wochen vorher da — nur hat sie niemand gebündelt gesehen. Bis der erste große Kunde sich beschwert.

Christoph Klett
Christoph KlettGründer von Bricksta

Schlechtes Onboarding ist selten ein Ressourcenproblem. Es ist ein Koordinationsproblem.

Als Geschäftsführer habe ich das selbst erlebt: Beim Onboarding neuer Kunden arbeiteten mehrere Abteilungen gleichzeitig. Jede machte ihren Teil, aber keiner sah, wo ein Kunde gerade stand. Erst als jeder Schritt eine Person und eine Frist hatte, sprangen weniger Kunden ab.

Der Ablauf existiert — aber er wird nicht strukturiert ausgeführt, sobald mehrere Teams gleichzeitig loslegen müssen. Mehr Personal löst das nicht: Ohne festen Rahmen wächst das Durcheinander einfach mit.

Warum es Bricksta gibt

Excel, Aufgaben-Tool, Onboarding-Software oder Workflow-Plattform? Was trägt dein Onboarding wirklich?

Das sind die üblichen Wege, ein Onboarding über mehrere Teams zu führen.
Hier siehst du Punkt für Punkt, was jeder davon kann.

Was ein Ablauf brauchtWeiter wie bisherExcel, Mail-Ketten, Meetings und ein KümmererAufgaben-Tool mit VorlageBoard oder Projektplan mit ChecklisteOnboarding-SoftwareSpezialsoftware nur fürs Kunden-OnboardingWorkflow-PlattformLow-Code und BPM, eingerichtet von der ITEin Vorgang für alle Teams und den Kunden
Startet von selbst, sobald der Deal gewonnen istkann es nichtteilweisekann eskann eskann es
Alle Teams arbeiten parallel in einem Vorgangkann es nichtteilweisekann eskann eskann es
Jeder Schritt hat Person und Fristkann es nichtkann eskann eskann eskann es
Der Kunde liefert selbst zuteilweisekann es nichtkann esteilweisekann es
Gefährdete Onboardings fallen früh aufkann es nichtteilweisekann esteilweisekann es
Dein Fachbereich ändert den Ablauf selbstkann eskann esteilweisekann es nichtkann es
Läuft in Tagen, ohne Einführungsprojektkann eskann esteilweisekann es nichtkann es
Ist schon da, nichts Neues einzuführenkann esteilweisekann es nichtkann es nichtkann es nicht
Erfüllt3 von 83 von 85 von 83 von 87 von 8
FazitVertraut und schon da. Aber den Stand eines Kunden kennt nur, wer nachfragt.Gut zum Verteilen. Aber jede Aufgabe steht für sich: Übergaben und der Kunde bleiben außen vor.Stark im Onboarding. Aber nur dort, und meist mit eigenem Einführungsprojekt.Kann jeden Ablauf. Aber Monate Projekt, und jede Änderung braucht die IT.Alle Teams und der Kunde in einem Vorgang. Dein Fachbereich richtet ihn selbst ein, und dieselbe Lösung trägt jeden weiteren Ablauf.
1 von 4
Weiter wie bisher

Excel, Mail-Ketten, Meetings und ein Kümmerer

Was ein Ablauf braucht
Weiter wie bis­her
Bricksta
Startet von selbst, sobald der Deal gewonnen ist
kann es nicht
kann es
Alle Teams arbeiten parallel in einem Vorgang
kann es nicht
kann es
Jeder Schritt hat Person und Frist
kann es nicht
kann es
Der Kunde liefert selbst zu
teilweise
kann es
Gefährdete Onboardings fallen früh auf
kann es nicht
kann es
Dein Fachbereich ändert den Ablauf selbst
kann es
kann es
Läuft in Tagen, ohne Einführungsprojekt
kann es
kann es
Ist schon da, nichts Neues einzuführen
kann es
kann es nicht
Erfüllt
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7 von 8
Fazit: Weiter wie bisherVertraut und schon da. Aber den Stand eines Kunden kennt nur, wer nachfragt.
Fazit: BrickstaAlle Teams und der Kunde in einem Vorgang. Dein Fachbereich richtet ihn selbst ein, und dieselbe Lösung trägt jeden weiteren Ablauf.
kann esteilweisekann es nicht

So läuft das Onboarding mit Bricksta.

Ein Vorgang vom gewonnenen Deal bis zum produktiven Kunden — mit klaren Zuständigen, festen Fristen und einem Überblick, der alle Teams zusammenhält.

  1. 1

    Der Deal startet den Vorgang

    Gewinnt der Vertrieb den Deal, startet das Onboarding von selbst — über eine Anbindung an dein CRM, die wir gemeinsam einrichten, oder über die Auftrags-E-Mail.

  2. 2

    Alle Teams legen parallel los

    Technik, Backoffice und Customer Success bekommen sofort ihre Aufgaben. Was parallel laufen kann, läuft parallel; Folgeschritte starten von selbst.

  3. 3

    Gefahr wird früh sichtbar

    Hängt ein Schritt, fällt der Vorgang als gefährdet auf, bevor der Kunde es merkt — und Bricksta benachrichtigt die Zuständigen und ihre Teamleitung.

  4. 4

    Der Kunde liefert gezielt zu

    In seiner eigenen Ansicht sieht der Kunde, was gerade an ihm liegt, und reicht Unterlagen direkt ein — statt auf Rückmeldungen zu warten.

Ein Vorgang, vier Blicke.

Jeder sieht genau das, was ihn betrifft — und niemand muss den Stand im Meeting rekonstruieren.

Liefert zuerst, was die Technik braucht: über einen Link, ohne eigenes Konto, Angaben und Dateien direkt in den Vorgang.

Kundenportal: der Kunde trägt E-Mail-Domain, Identitätsanbieter und IT-Ansprechpartner ein, lädt die SAML-Metadaten hoch und sendet ab.

Vereinfachte Ansichten aus Bricksta, mit Beispieldaten.

Was sich ändert.

  • Ein professioneller erster Eindruck

    Kein Kunde, der direkt nach der Unterschrift schlechte Erfahrungen macht.

  • Früh gewarnt statt überrascht

    Gefährdete Onboardings fallen auf, bevor der Kunde eskaliert.

  • Schneller produktiv

    Parallele Schritte laufen parallel, Folgeschritte starten automatisch.

  • Jedes Onboarding gleich gut

    Reproduzierbar, egal wer betreut — das Wissen liegt im Ablauf, nicht im Kopf Einzelner.

Dein erster Prozess.In 5 Tagen live.

TAG 01VON 5

Du erzählst. Wir hören zu.

Wir verstehen, wo es heute hakt, und legen dein Ziel fest. Unsere Zusage: Freitag ist dein Prozess live.

Du + Bricksta-Team

Die fünf Arbeitstage zählen ab dem gemeinsam vereinbarten Projektstart: für einen klar abgegrenzten ersten Prozess, mit deinen Informationen und deiner Mitwirkung.

Gehostet in Frankfurt

Deutsches und europäisches Recht

Rechte je Rolle

Jeder sieht nur, was ihn betrifft

Lückenloser Verlauf

Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar

Anbindung an deine Systeme

Start per E-Mail, CRM oder Formular

Häufige Fragen

Was Teams vor dem Start am häufigsten wissen wollen.

Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns

Für welche Unternehmen ist das gedacht?

Für mittelständische Unternehmen, bei denen nach dem Abschluss mehrere Teams an der Einführung eines Kunden beteiligt sind — etwa Anbieter von Software, Maschinen oder Dienstleistungen. Wer das Onboarding verantwortet, erkennt den Schmerz sofort.

Wie startet der Vorgang automatisch?

Ein eingehender Auslöser startet den Vorgang: eine E-Mail oder ein Aufruf aus deinem CRM, sobald der Deal gewonnen ist. Diese Anbindung richten wir gemeinsam ein. Bricksta erzeugt daraus die parallelen Aufgaben für alle beteiligten Teams und weist die Verantwortlichkeiten zu.

Ersetzt Bricksta unser CRM oder Ticketing?

Nein. Bricksta führt den Ablauf zwischen deinen bestehenden Systemen — der gewonnene Deal im CRM kann den Onboarding-Vorgang sogar automatisch starten, sobald die Anbindung eingerichtet ist.

Läuft dann jedes Onboarding gleich ab?

Ja, reproduzierbar. Aus einer Vorlage entsteht jeder Vorgang gleich strukturiert — mit Varianten, wo nötig. Abweichungen im Einzelfall sind erlaubt und fließen in die Weiterentwicklung des Standard-Ablaufs ein.

Wie messe ich den Erfolg?

Über die Zeit bis zum produktiven Kunden, offene gegenüber erledigten Aufgaben je Vorgang sowie Kennzahlen wie die durchschnittliche Onboarding-Dauer und Engpässe je Phase.

Müssen sich unsere Kunden anmelden?

Nein. Dein Kunde arbeitet über einen Zugangslink an seiner Aufgabe mit, ohne eigenes Konto. Die Wartezeit beim Kunden zählt trotzdem in die Durchlaufzeit des Vorgangs.

Was passiert, wenn wir aufhören?

Laufzeit, Kündigung und den Umgang mit deinen Daten vereinbaren wir vor dem Start. Das Lizenzmodell wird derzeit konkretisiert.

Wo werden unsere Daten gehostet?

In Frankfurt am Main (EU), unter deutschem und europäischem Recht. Unsere Infrastruktur-Anbieter sind über EU-Standardvertragsklauseln gebunden; die vollständige Liste steht in der Datenschutzerklärung.

Kannst du jetzt gerade sagen, welche deiner laufenden Onboardings gefährdet sind — ohne dein Team zu fragen?

Persönlich, unverbindlich und an deinem echten Ablauf.