Personal & Organisation

Urlaub und Vertretung ohne liegengebliebene Arbeit.

Jemand geht in den Urlaub — und seine Arbeit läuft weiter. Bricksta führt Antrag und Freigabe mit Blick aufs Team: Die Führungskraft sieht vor der Freigabe, wer sonst noch fehlt. Und wer vertritt, bekommt die übergebenen und die neuen Aufgaben, statt dass sie in einem Postfach liegen, das niemand liest.

  • Antrag selbst stellen, ohne Umweg
  • Aufgaben gehen an die Vertretung
  • In Tagen live statt in Monaten
Vorgang

Urlaub · Lena Hoffmann · 18.–29. Aug.

Gestartet: Antrag von Lena selbst

Fortschritt62 %
  • MitarbeitendeAntrag gestellt — erledigtVertretung eingetragen — erledigt
  • FührungskraftTeam-Abwesenheit geprüft — erledigtFreigabe — läuft
  • PersonalResturlaub prüfen — erledigt
  • VertretungÜbergebene Aufgaben — wartetNeue Aufgaben — wartet

Frühwarnung

Überschneidung im Team

Jonas Weber fehlt am 25. und 26. Aug. — die Führungskraft sieht es vor der Freigabe.

Vereinfachte Beispielansicht mit erfundenen Daten.

Jemand ist im Urlaub — und seine Arbeit bleibt liegen.

Der Antrag ist schnell genehmigt. Schwierig wird es danach: Wer übernimmt was, wer gibt frei, wenn die Führungskraft am Strand liegt — und wer merkt, dass im August das halbe Team gleichzeitig weg ist?

Was es kostet, wenn es so bleibt

  • Freigaben und Kundenanfragen bleiben wochenlang liegen
  • Zwei aus demselben Team fehlen gleichzeitig
  • Personal pflegt Kalender und Urlaubskonten von Hand
  • Anträge per Mail, Kalender in Excel

    Der Antrag geht per Mail oder Formular an die Führungskraft, der Urlaubskalender ist eine Tabelle. Wer fehlt, weiß man, wenn jemand fragt — oder wenn es zu spät ist.

  • Die Vertretung ist nur ein Name

    Im Antrag steht, wer vertritt. Die offenen Aufgaben, Freigaben und Kundenanfragen bleiben trotzdem im Postfach der Person, die gerade nicht da ist.

  • Zurück aus dem Urlaub: der Berg

    Nach zwei Wochen wartet alles, was niemand übernommen hat. Kunden haben nachgefragt, Freigaben stehen, und die ersten Tage gehen fürs Aufräumen drauf.

Eine Vertretung ist kein Name im Urlaubsantrag, sondern die Arbeit, die weiterlaufen muss.

Urlaub zu genehmigen ist einfach. Schwer ist, was in der Zeit liegen bleibt. Das löst keine bessere Urlaubstabelle, sondern ein Ablauf, der weiß, welche Aufgaben und Freigaben an der abwesenden Person hängen, und sie dorthin gibt, wo jemand da ist.

Excel, Personalsoftware, Aufgaben-Tool oder Workflow-Plattform? Was trägt Urlaub und Vertretung wirklich?

Das sind die üblichen Wege, Urlaub und Vertretung zu regeln.
Hier siehst du Punkt für Punkt, was jeder davon kann.

Was ein Ablauf brauchtWeiter wie bisherMail, Excel-Kalender und Absprachen im TeamPersonalsoftwareAbwesenheitsmodul einer HR-SoftwareAufgaben-ToolBoard oder Aufgabenliste, Vertretung von HandWorkflow-PlattformLow-Code und BPM, eingerichtet von der ITAntrag mit Teamblick und Vertretung für die Arbeit
Antrag selbst stellen, die Führungskraft gibt freiteilweisekann esteilweisekann eskann es
Überschneidungen und Sperrzeiten fallen vor der Freigabe aufkann es nichtkann eskann es nichtteilweisekann es
Teamkalender zeigt, wer fehlt, nie den Grundteilweisekann eskann es nichtteilweisekann es
Offene Aufgaben gehen gezielt an die Vertretungkann es nichtkann es nichtteilweiseteilweisekann es
Neue Aufgaben aus anderen Abläufen gehen automatisch an die Vertretungkann es nichtteilweisekann es nichtteilweisekann es
Urlaubskonto mit Jahreswechsel nach Gesetz und Vertragteilweisekann eskann es nichtkann es nichtteilweise
Läuft in Tagen, ohne Einführungsprojektkann esteilweisekann eskann es nichtkann es
Ist schon da, nichts Neues einzuführenkann esteilweiseteilweisekann es nichtkann es nicht
Erfüllt2 von 84 von 81 von 81 von 86 von 8
FazitVertraut und schon da. Aber wer fehlt und wer vertritt, weiß nur, wer nachfragt.Stark bei Antrag, Kalender und Konto. Aber die übrige Arbeit der Abwesenden kennt sie nicht: Aufgaben aus anderen Abläufen bleiben liegen.Aufgaben lassen sich umhängen, aber nur von Hand und nur, wenn jemand daran denkt.Kann jeden Ablauf. Aber Monate Projekt, und jede Änderung braucht die IT.Antrag und Freigabe mit Blick aufs Team, dazu eine Vertretung, die die neuen Aufgaben aus ihren Abläufen übernimmt.
1 von 4
Weiter wie bisher

Mail, Excel-Kalender und Absprachen im Team

Was ein Ablauf braucht
Weiter wie bis­her
Bricksta
Antrag selbst stellen, die Führungskraft gibt frei
teilweise
kann es
Überschneidungen und Sperrzeiten fallen vor der Freigabe auf
kann es nicht
kann es
Teamkalender zeigt, wer fehlt, nie den Grund
teilweise
kann es
Offene Aufgaben gehen gezielt an die Vertretung
kann es nicht
kann es
Neue Aufgaben aus anderen Abläufen gehen automatisch an die Vertretung
kann es nicht
kann es
Urlaubskonto mit Jahreswechsel nach Gesetz und Vertrag
teilweise
teilweise
Läuft in Tagen, ohne Einführungsprojekt
kann es
kann es
Ist schon da, nichts Neues einzuführen
kann es
kann es nicht
Erfüllt
2 von 8
6 von 8
Fazit: Weiter wie bisherVertraut und schon da. Aber wer fehlt und wer vertritt, weiß nur, wer nachfragt.
Fazit: BrickstaAntrag und Freigabe mit Blick aufs Team, dazu eine Vertretung, die die neuen Aufgaben aus ihren Abläufen übernimmt.
kann esteilweisekann es nicht

So laufen Urlaub und Vertretung mit Bricksta.

Vom Antrag bis zur Rückkehr — mit Freigabe durch die Führungskraft, einem Teamkalender und einer Vertretung, die wirklich vertritt.

  1. 1

    Jeder stellt seinen Antrag selbst

    Sobald die Vorlage es erlaubt, stellt jede Person ihren Antrag selbst, auch ohne das Recht, Vorgänge anzulegen. Berührt er eine Sperrzeit, sieht sie es beim Einreichen.

  2. 2

    Die Führungskraft gibt mit Blick aufs Team frei

    In der Freigabe steht, wer aus denselben Gruppen im Zeitraum schon fehlt und welche Sperrzeit gilt. Der Teamkalender zeigt, wer wann fehlt, nie den Grund.

  3. 3

    Die Vertretung übernimmt die Arbeit

    Vor dem Urlaub trägt die Person ihre Vertretung ein und gibt offene Aufgaben gezielt weiter. Die Führungskraft bestätigt, und das Ergebnis sagt je Aufgabe, was übergeben ist und was nicht.

  4. 4

    Neues geht an die Vertretung

    Solange die Vertretung gilt, landen neue Aufgaben direkt bei ihr, mit einer Meldung „In Vertretung von …“, und ebenso Freigaben. Beides lässt sich in der Firma abschalten. Rollen-Aufgaben und Aufgaben, die die Person sich selbst nimmt, bleiben bei ihr.

Was sich ändert.

  • Die Arbeit läuft weiter

    Neue Aufgaben gehen an die Vertretung, nicht ins Postfach der Abwesenden.

  • Keine Überraschung im Team

    Überschneidungen und Sperrzeiten fallen vor der Freigabe auf, nicht in der ersten Urlaubswoche.

  • Urlaub ohne Postfach

    Was übergeben werden darf, liegt bei der Vertretung; was nicht geht, steht mit Grund im Ergebnis der Übergabe.

  • Weniger Pflege für Personal

    Kein Urlaubskalender in Excel mehr, und den Jahreswechsel der Urlaubskonten rechnet Bricksta vor.

Dein erster Prozess.In 5 Tagen live.

TAG 01VON 5

Du erzählst. Wir hören zu.

Wir verstehen, wo es heute hakt, und legen dein Ziel fest. Unsere Zusage: Freitag ist dein Prozess live.

Du + Bricksta-Team

Die fünf Arbeitstage zählen ab dem gemeinsam vereinbarten Projektstart: für einen klar abgegrenzten ersten Prozess, mit deinen Informationen und deiner Mitwirkung.

Gehostet in Frankfurt

Deutsches und europäisches Recht

Rechte je Rolle

Jeder sieht nur, was ihn betrifft

Lückenloser Verlauf

Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar

Anbindung an deine Systeme

Start per E-Mail, CRM oder Formular

Häufige Fragen

Was Teams vor dem Start am häufigsten wissen wollen.

Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns

Für welche Unternehmen ist das gedacht?

Für mittelständische Unternehmen, in denen Abwesenheiten den Betrieb spürbar bremsen: Freigaben, Kundenanfragen und Aufträge hängen an einzelnen Personen. Wer Urlaub heute per Mail und Excel regelt, merkt den Unterschied in der ersten Ferienzeit.

Ersetzt Bricksta unsere Personalsoftware oder Lohnabrechnung?

Nein. Bricksta führt Antrag, Freigabe, Teamkalender und Vertretung und kümmert sich um die Arbeit, die in der Abwesenheit weiterlaufen muss. Die Lohnabrechnung bleibt, wo sie ist.

Sieht die Vertretung, warum jemand fehlt?

Nein. Teamkalender und Vertretung zeigen nur, dass jemand fehlt, und den Zeitraum. Steht ein Grund in einem Antrag, etwa in einer Krankmeldung, sehen ihn nur die, die die Vorlage zulässt.

Was passiert mit Aufgaben, die die Vertretung nicht übernehmen kann?

Solche Aufgaben bleiben bei der abwesenden Person, und das Ergebnis der Übergabe sagt je Aufgabe, warum: etwa weil der Vertretung das Recht fehlt, die Aufgabe einer Rolle gehört oder der Vorgang die Vertretung selbst betrifft. Nichts verschwindet still.

Wer zählt bei einer Überschneidung zum Team?

Alle aus denselben Gruppen. Die Gruppen legt deine Firma fest; wer in keiner Gruppe ist, löst keinen Überschneidungs-Hinweis aus. Die Namen sieht, wer über den Antrag entscheidet; alle anderen sehen nur Personen, die sie auch im Teamkalender sehen.

Geht das auch bei Krankheit ohne festes Ende?

Ja. Eine Abwesenheit darf ein offenes Ende haben. Die Vertretung gilt dann, bis jemand das Ende einträgt. Eine Krankmeldung bestätigt die Personalabteilung, nicht die Führungskraft.

Welche Feiertage gelten?

Die deiner Firma: bundesweit oder nach einem der 16 Bundesländer, dazu eigene Feiertage. Teamkalender und Urlaubskonto zählen nur Arbeitstage, die keine Feiertage sind.

Wo werden unsere Daten gehostet?

In Frankfurt am Main (EU), unter deutschem und europäischem Recht. Unsere Infrastruktur-Anbieter sind über EU-Standardvertragsklauseln gebunden; die vollständige Liste steht in der Datenschutzerklärung.

Weißt du gerade, welche Freigaben in deiner Firma auf jemanden warten, der im Urlaub ist?

Persönlich, unverbindlich und an deinem echten Ablauf.